Aufwärmen – erstmal richtig ins Schwitzen kommen

Allroundwissen beim Bouldern: Wertvolle Tipps und praktische Übungen zum Aufwärmen beim Klettertraining – vom Seilspringen bis zum Warmklettern.

Inhalt


> Übung 1 – Seilspringen
>
Übung 2 – Traversieren
> Übung 3 – Knetmasse


Bevor du dich an die Boulderwand begibst oder dein Krafttraining aufnimmst, solltest du deine Muskulatur von Kopf bis Fuß richtig in Schwung bringen. Denn aus dem Kalten heraus loszuklettern, birgt vielerlei Risiken: Sehnen, Bänder und Muskelfasern sind noch nicht wirklich leistungsfähig und können der plötzlichen Belastung nur schwer standhalten. Verletzungen sind dann vorprogrammiert.

Aufwärmen fürs Bouldertraining
Aufwärmen fürs Bouldertraining

Wäre doch schade, wenn du bei deinem neuen Hobby gleich wieder aussetzen musst. Deswegen, gib deinem Körper die Chance, sich auf jede Trainingseinheit entsprechend einzustellen, indem du dich optimal aufwärmst.

 

Übung 1 – Seilspringen fürs Aufwärmen

Wenn du deinen gesamten Körper aufwärmen möchtest, dann eignet sich Seilspringen dafür wohl am besten.


Anzeige

Aus dem SportScheck Boulder Sortiment



 

Übung 2 – Traversieren

Eine ideale Möglichkeit dich aufzuwärmen, bietet dir auch das Klettern von Quergängen und Traversen.

 

Übung 3 – Knetmasse

Um die Muskeln deiner Hände und die Bänder der Finger aufzuwärmen (das Stichwort „Ringband“ ist wohl jedem Boulderer ein schmerzhafter Begriff), knetest du am besten eine spezielle Masse oder setzt entsprechende Trainingsgeräte ein.

Tipp: spezielle kleine Bälle zum Kneten und stretchen wärmen die Fingermuskulatur ebenfalls optimal auf.

Aus dem SportScheck Boulder Sortiment



 

Bewerte diesen Artikel:
Durchschnittliche Bewertung: 2.9 von 5

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.