Slackline

Bei einer Slackline handelt es sich um ein zwischen zwei Fixpunkten gespanntes breites Schlauch- oder Gurtband, auf dem hin und her balanciert wird. Als Trendsportart erfreut sich das sogenannte „Slacken“ vor allem in städtischen Parks immer größer Beliebtheit. Du kannst eine Slackline aber auch an anderen Orten spannen, vorausgesetzt du findest zwei stabile Fixpunkte zum Befestigen. Im Trainingsbereich von Boulderhallen finden sich oft Slacklines.

Warum hilft Slacklinen beim Bouldern?

Beim Slacklinen wie auch beim Bouldern kommt es vor allem auf das Zusammenspiel von Balance, Konzentration und Koordination an. Daher kannst du durch regelmäßiges Training auf der Slackline das Gleichgewicht besser halten und knifflige Boulderprobleme leichter lösen.

Worauf muss ich beim Slacklinen achten?

In manchen Städten oder Parks ist das Slacklinen bereits verboten. Zum Schutz der Bäume solltest du diese daher vor dem Spannen der Slackline immer mit einer Decke oder etwas ähnlichem umwickeln. Achte darauf, dass der Stamm stark genug und der Baum selbst gesund ist, um dein Gewicht problemlos tragen zu können. Und bevor du loslegst empiehlt es sich immer, sich aufzuwärmen und zu dehnen.

Was brauche ich zum Slacklinen?

Neben der Slackline selbst benötigst du ein Spannsystem – zumeist bestehend aus Ratschen oder Karabinern – sowie zwei Rundschlingen und einen Rindenschutz, um das „Laufband“ am Baumstamm befestigen zu können.

 

➲ Weitere Übungen zur Optimierung der Balance findest du hier.

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