Do’s & Dont’s – Grundregeln für mehr Erfolg beim Bouldern

Wenn du beim Klettertraining erfolgreich sein willst, brauchst du mehr als nur Kraft und Fingerfertigkeit. Schnell gewöhnt man sich beim „Einfach-mal-drauflos-bouldern“ technische Fehler an, die alles viel komplizierter und anstrengender machen als es eigentlich ist. Schau dir deshalb unsere „Best Practice“ Bilder an! Wie beim Sportklettern am Seil gibt es auch beim Bouldern gewisse Grundregeln, die du beachten solltest, um nicht direkt nach dem Einstieg wieder aus der Wand zu fallen – sei es nun mangels der nötigen Kraftreserven oder aufgrund einer nicht ausgefeilten Klettertechnik.

Richtig: davor visualisieren

Auf die richtige Taktik kommt es an

Wie die richtige Taktik beim Klettern dabei helfen kann, ein Boulderproblem leichter und schneller zu lösen.

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Richtig: Bouldern mit langen Armen

Am langen Arm bouldern

Weshalb Klettern am langen Arm nicht nur Energie und Kraft spart, sondern auch das Übersäuern der Muskeln verhindert.

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Richtig: Drück dich aus den Beinen hoch – hier hast du große Kraftreserven

Aus den Beinen klettern

Warum es auf Armkraft allein nicht ankommt und optimale Beinarbeit das Geheimrezept für mehr Erfolg beim Klettern ist.

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Richtig: eindrehen und Schwerpunkt zur Wand

Körperschwerpunkt eindrehen

Wie das Eindrehen und Verlagern des Körperschwerpunkts an die Kletterwand beim Entlasten der Arme und Beine helfen.

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Falsch: Wenn der Schwerpunkt zu weit außen liegt, dreht es dich von der Wand weg

Dreipunkt-Regel

Wie die Dreipunkt-Regel dabei hilft, ein Ermüden der Muskeln beim Klettern zu vermeiden und den Körper zu stabilisieren.

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